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Radiofrequenzablation

Radiofrequenzablation (RFA) ist ein minimalinvasives Verfahren, das Krebszellen durch Radiofrequenzenergie zerstört, die das anvisierte Gewebe erhitzt. Um RFA in der Prostata anzuwenden, werden kleine Sonden in und/oder um den Tumor herum eingeführt. Als fokale Therapie hat RFA den Vorteil, dass die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen geringer und die Genesungszeit kürzer ist als bei radikalen Behandlungsmethoden wie einer Prostatektomie.

Wie bei anderen thermischen Ablationsverfahren, etwa bei der Kryotherapie, basiert die Technologie allerdings auf Temperaturveränderungen und wirkt sich damit auch auf die Gewebeinfrastruktur, wie Nerven, Blutgefäße und Schließmuskel, aus.

Es gibt derzeit keine umfassenden Studien, die RFA und IRE aussagekräftig miteinander vergleichen.

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